Kurze Vorgeschichte:
Im Mai suchten meine Frau und ich ein Auto als wagen für mich (meine Frau fährt meinen smart forfour). Nachdem wir einen Renault Clio Probe gefahren haben der uns aber nicht zusprach schauten wir mal bei unseren smart-Händler vorbei. Dort fanden wir einen smart fortwo für mich:
smart fortwo, EZL 09/2008, 10 tkm, 71 PS, 10 tkm, Klima, Elektrische Fensterheber, Glasdach, scharz/weiß; gekauft haben wir ihn dann im Juni 2010;
Kleine Mängel die kurz nach dem Kauf erledigt wurden: Seitenblinker innen gut beschlagen, dritte Bremsleuchte ebenso;
Zubehör gekauft und installiert: Alpine CD-Radio, Lautsprechersystem, Getränkehalter, Styroporeinsatz in der Heckklappe, Heckscheibe getönt, Sonnenblendstreifen;
Nach ca. 4 Wochen hörte ich nach Regen im smart irgendwo Wasser laufen. Ich schaute dann mal unter dem Teppich auf der Beifahrerseite und dort war alles nass. Ab zum smart-Händler, der mir mitteilte dass es smarts gäbe bei denen die vordere Spritzwand vom Werk aus nicht richtig abgedichtet wären. Termin ausgemacht, Nähte abgedichtet, alles soll in Ordnung sein.
Jedoch ein paar Tage wieder dieses Wassergeräusche. Diesmal sah mal dass es an der getönten Heckscheibe runter lief. Heckscheibe wurde anstandslos getauscht, die Kosten für das tönen der Scheibe wurde auch übernommen.
Wieder ein paar Tage später wieder diese "Wasser laufen". Der Händler hatte das Auto 3 Tage. Beim ersten mal Abdichten haben sie eine Stelle vergessen. Jetzt soll aber alles dicht sein.
Jetzt wurden ein Subwoofer eingebaut und die Schaltung wurde auf Automatik umgebaut.
Bin nun am überlegen ob ich den Kaufvertrag wandeln soll oder smart nochmals die Chance auf eine Reparatur geben soll. Natürlich mit Minderung des Kaufpreises.
Hat einer von euch schon mal so etwas gehabt ?? bzw. wie hoch könnte eine Minderung ausfallen ??
Gruß
Christian








