Elektroautos, Millionen für die Forschung...




"E-Mobility" schimpft es sich Neudeutsch - für alle Diskussionen, egal ob Pro oder Contra oder smart und Nichtsmart, könnt Ihr Euch hier austoben. Natürlich auch für Wasserstoff, Erdgas, Hühnermist.......

Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon apicsmart » Do 17. Apr 2014, 13:52

Schaefca würde sagen: Habsch doch gesagt...! :-)

Elektroautos Millionen für die Forschung, Millionen für die Katz

cu
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Re: Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon steve55 » Do 17. Apr 2014, 14:13

Mit ein Grund, warum Toyota derzeit auf Brennstoffzellen setzt und auf längere Sicht damit die Hybride ersetzern will.
Gruß Stefan

der nun, nach 10 Jahren smart, seit Ende 2013 Spass am Fahren mit einem Mini Cooper hat


Die Horizonte der Menschen sind verschieden.
Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.
Den nennen sie dann Standpunkt.
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Re: Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon apicsmart » Do 17. Apr 2014, 15:00

Tja, Brennstoffzellenautos hätten wir schon vor Jahren haben können.
Ohne den Elektro Irrweg beschreiten zu müssen und ziemlich viel Geld dafür auszugeben.

Mercedes, Ford, VW, Opel und viele viele mehr forschen und arbeiten schon seit etlichen Jahren an Brennstoffzellen Autos.
Und was kann man davon bisher kaufen? Kaum etwas.

Argument, es fehlen Wasserstoff Tanken.

Die lassen sich meines Erachtens aber günstiger flächendeckend bauen als Ladestationen für E-Autos.

Von den Gastanken braucht man nämlich nicht an jeder Straßenlaterne eine
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Re: Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon steve55 » Do 17. Apr 2014, 15:37

So ist es. Auch BMW hat serienreife Brennstoffzellenautos in der Hinterhand. KIA war mit einigen serienreifen Brennstoffzellenautos hier in Wien zu Besuch und versuchte die Politik endlich davon zu überzeugen einmal etwas von den Förderungen in ein Netz von Wasserstofftanken zu investieren. Bislang gibt es in ganz Österreich genau zwei Wasserstofftankstellen.... :roll:
Gruß Stefan

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Re: Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon Smartie020 » Fr 18. Apr 2014, 12:05

Serienreif ist was anderes als vermarktbar. Das erste Problem ist der Preis, das sich aber sicher mittelfristig lösen wird.

Das zweite und größere Problem ist die Herstellung bzw. Gewinnung von Wasserstoff, die extrem energieintensiv und der Stoff dazu noch extrem teuer ist.
Bevor das also nicht gelöst ist wird es sowas nicht für den massenmarkt geben.

Elektroautos werden ja hier auch einfach nicht unterstützt, gefördert oder irgendwie besonders toll vermarketet. Wen wunderts. In Norwegen sind über zugelassenen Autos 10% E-Fahrzeuge. Jedenfalls hatte ich die Zahl so in Erinnerung.
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Re: Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon NickCroft » Fr 18. Apr 2014, 13:16

"...Sieben Jahre später macht sich Ernüchterung breit. Der Essener Chemiekonzern Evonik hat vor wenigen Monaten angekündigt, sich komplett aus dem Batteriegeschäft zurückzuziehen..."

Das ist aber kein "Ernüchterung" oder gar ein Rückschlag, Evonik hat diese Sparte nur kpl. an Daimler übergeben (bis dahin war's ein JointVenture).
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Re: Elektroautos, Millionen für die Forschung...

Beitragvon Schaefca » Sa 19. Apr 2014, 08:33

@ NC:

Hm, aber warum hat EVONIK sich zurückgezogen? Im PR-Sprech heißt es:

"(...) Die Daimler AG und die Evonik Industries AG ordnen ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Elektromobilität in Kamenz und Kirchheim/Teck neu und tragen damit gemeinsam den veränderten Marktbedingungen Rechnung ..." Quelle>>

Das heißt auf Deutsch nix anderes, als dass EVONIK die E-Mobilität für tot hält. ;)

Thema "Brennstoffzelle": das gleiche Dilemma wie bei der E-Mobilität: wo sind die Tankstellen?
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