Es gibt viele Ideen für elektrische Stadtautos




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Es gibt viele Ideen für elektrische Stadtautos

Beitragvon acc » Do 7. Jun 2012, 09:29

"Brühl/Berlin, 1. Juni 2012 – "Reduce to the max", hieß es 1998, als Daimler den Smart auf den Markt brachte. Der damals 2,50 Meter kurze Kleinstwagen galt als die maximal mögliche Reduktion dessen, was man gerade noch als Auto durchgehen lassen kann. Doch das ist fast 15 Jahre her, in denen mehr als eine Million Fahrzeuge produziert wurden. Während der Smart mittlerweile schon wieder etwas größer geworden ist und gerade dem Wechsel in die dritte Generation entgegen fährt, gehen andere Hersteller mit noch kleineren Fahrzeugen ins Großstadtrennen. Das Versprechen: Die Mobile sollen den Verkehr in den Metropolen flüssiger und die Luft sauberer machen."

http://www.heise.de/autos/artikel/Kleiner-Anfang-Elektro-Minis-fuer-die-Stadt-1589268.html

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Re: Es gibt viele Ideen für elektrische Stadtautos

Beitragvon Schaefca » Fr 8. Jun 2012, 12:05

Tach!

Ideen für noch mehr e-Autos helfen nicht wirklich weiter. Selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten stehen die e-Autos, die es schon gibt, wie Blei bei den Händlerm. In den ersten 5 Monaten wurden in den USA gerade mal 3.378 e-Autos zugelassen - und da sind schon 1.680 CHEVY VOLT und 1.068 PRIUS PHV mit eingerechnet, also tatsächlich nur 630 reine e-Autos. In Deutschland wurden 2011 nur 791 e-Autos zugelassen (inkl. AMPERA). In China gibt es insgesamt nur 6.000 e-Autos, im HighTech-Land Japan 12.000 (Japan ist aktuell die Nr.1 weltweit im e-Autobestand).

Lesen die Hersteller solche Statistiken nicht? Das e-Auto ist und bleibt zum jetzigen Zeitpunkt ein Flopp. Das Stichwort heißt "Plug-In-Hybrid".

Zitat WIRTSCHAFTSWOCHE: "(...) Pionier Toyota verkaufte in den vergangenen Jahren weltweit 3,5 Millionen Hybridautos. Bei so viel Erfahrung fällt der Schritt vom einfachen zum Plug-in-Hybrid nicht schwer, der eine kostengünstige Möglichkeit zur schrittweisen Elektrifizierung des Autos darstellt. Denn die Produktionsanlagen für den Verbrennungsmotor lassen sich weiter nutzen. Und der Plug-in-Hybrid erhöht die Reichweite des Elektroantriebs in Abhängigkeit vom Bedarf und von der Stärke der Batterie.

Dies ermöglicht ein Wirtschaftlichkeitskalkül, das auch den Verbrauchern erlaubt, sich an die E-Mobilität heranzupirschen. Denn der Kaufpreis eines Plug-in-Hybrids ist viel niedriger als der eines reinen E-Autos, das auf die teure Batterie angewiesen ist. Die Reichweite ist wie gewohnt, gleichzeitig kommen die Fahrer rein elektrisch 20 bis 40 Kilometer weit – was für viele Pendler in Deutschland völlig ausreicht. (...) „Jetzt setzen auch Mercedes, BMW und VW voll auf alle Arten des Hybridantriebs“, sagt Autoexperte Wittmann. „An deren Ende steht das rein elektrische Fahren mit Batteriefahrzeugen. Denn dies ist nun einmal die kraftstoffeffizienteste Technologie.“


Hoffentlich bald auch smart ... :|
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