Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterungen)




Da manchmal das Thema irgendwie nirgends so richtig reinpassen will, hier nun das Forum für alle "sonstigen" Fragen und Antworten.
Auch grundsätzliche Auto-Fragen usw. finden nun hier die passende Umgebung.

Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterungen)

Beitragvon NickCroft » Di 9. Apr 2013, 17:31

Ich verwende Kupferpaste seit über 20 Jahren damit die Spurverbreiterungen nicht "festbacken" (Korrosionsschutz). Ist sehr ergiebig, habe dieselbe Tube seit fast 20 Jahren ist die ist ca. nur halb geleert.
Seit dem 451 bin ich skeptisch - ich spüre in der Lenkung immer ein leichtes "Rumpeln" im Stadtverkehr, Spurverbeiterungen (15mm/Rad) scheinen dies arg zu verstärken (ohne diese ist es fast weg). Könnte folgendes eine mögliche Erklärung sein?

"BMW erklärt das man die Anlageflächen nicht fetten darf weil sonst die Radnabe/Bremsscheibe-Bremsscheibe/Felge auf einem Fettfilm 'schwimmen' und die Radbolzen stärker belastet werden und im schlimmsten Fall abscheren könnten."

3 Schrauben sind ja recht wenig, könnte es sein, dass bei "gefetteter" Auflagefläche hier ein "Spiel" beim Drehen entsteht, das diese Vibrationen (das sich in "Rumpeln" äußert) verursacht?
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon smart-IN » Di 9. Apr 2013, 19:52

also ich hab noch nie so eine paste benutzt. mir graust es immer, wenn ich die autos meiner kollegen seh, bzw. den batz der da rausquillt. :P
auch bei meinen smarties kam (egal ob spurplatten oder adapterplatten) nie sowas zum einsatz. was ich aber gemacht hab, war das aufbringen einer versiegelung - z.b. das gute alte ICE oder auch Finish Kare 1000p. dadurch sind die dann auch nicht mehr "festgebacken" und auch korrosion war kaum ein thema...
Über zehn Jahre smart waren genug - hab jetzt wieder mehr Spaß am Autofahren mit nem Tesla Model S P85D und einem GLA 45 AMG (noch)... :twisted:
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon NickCroft » Di 9. Apr 2013, 19:59

Rausquellen soll's natürlich nicht, dann wären die SV ja kaum plan montierbar. ;)
Die Paste muss natürlich hauchdünn aufgetragen werden (sonst wäre meine Tube auch nicht so ergiebig).
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon g3FreAK » Mi 10. Apr 2013, 15:18

Also ich mache viele Autos, und bei mir kommt Kupfer bzw. Alupaste zwischen Radnabe und Bremsscheibe, zwischen Bremsscheibe und Felge und wenn vorhanden auch auf die Spuplatten. Auf die Radbolzen auch. Bisher hatte ich noch nie Probleme damit. Ich habe letzten Samstag bei Kumpel (Audi A4) die komplette Bremse gewechselt, er hatte Alu Spurplatten ohne Paste drauf (über einen Sommer und den letzten Winter), die mussten wir hinten mit einem Meißel runterkloppen.

Gruss
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon nightliveOD » Mi 10. Apr 2013, 16:35

Also das A und O ist vor dem einfetten die Fläche mit einer Drahtbürste ordentlich sauber zu machen. Erst dann sollte, aber nur eine sehr dünne Schicht, Kupferpaste aufgetragen werden. Alupaste halte ich da für weniger sinnvoll, da Alupaste meines Erachtens nach nicht Hitzebeständig ist. Somit wird sie porös und spröde und der eigentliche Efekt ist weg.
Also bei meinen 3 Autos mache ich das schon seit Jahr und Tag und bei meinen vorherigen ebenso und ich kann nicht sagen das sich etwas löst. Gelesen habe ich davon allerdings auch schon. BMW scheinen aber die einzigen zu sein die da ein Problem haben. Ich denke die Dosis macht es. Wenn natürlich zu viel Paste zwischen Felge und Nabe ist dann liegen die Flächen nicht gleichmäßig an einander und das Rad fängt leicht an zu schlingern.
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon SMARTom » Mi 10. Apr 2013, 19:18

NickCroft hat geschrieben:"BMW erklärt das man die Anlageflächen nicht fetten darf weil sonst die Radnabe/Bremsscheibe-Bremsscheibe/Felge auf einem Fettfilm 'schwimmen' und die Radbolzen stärker belastet werden und im schlimmsten Fall abscheren könnten."


Was für ein Schwachsinn. Sorry ... aber da haben sich der Dumme und der Ahnungslose unterhalten. Jeder der mal was mit Berechnung von Schraubenverbindungen zu tun hatte, wird hier nur mit den Augen rollen. Vorab, dünn aufgetragene Kupferpaste war gut, ist gut und wird immer gut bleiben. Wer einmal eine über Winter an der Radnabe festgerostete Stahlfelge oder Spurverbreiterung hatte, wird Cu-Paste oder was vergleichbares nie wieder vergessen.

Und jetzt zu den im schlimmsten Fall abscherenden Radbolzen. Ich versuche es mal mit wenigen Sätzen zu formulieren. Wer mehr darüber wissen will, der kann ja ein paar Vorlesungen zum Thema Maschinenelemente an der FH/TU oder Technikerschule besuchen ;)

Wenn Radbolzen abscheren sollten, dann nur, weil diese vorher nicht genug Anzugsdrehmoment gesehen haben und sich die Felge auf den Bolzen abstützt. Schrauben dürfen nicht quer, sondern nur axial belastet werden. Es gibt natürlich Fälle in denen eine Querkraft übertragen werden muss. Dafür gibt es aber Passbolzen. Um die auf den Bolzen bzw. Radnabe ausgeübte Querkraft (Fahrzeuggewicht) zu beseitigen, müssen die Bolzen halt so stark angezogen werden, dass die Felge nicht mehr rutschen kann. Dabei darf a) der Bolzen nicht abreißen und b) die zulässige Flächenpressung zwischen Radbolzen und Felge überschritten werden. Das alles zu berechnen, ist, wenn man es mal verstanden hat, kein großes Hexenwerk. Wichtig ist nur das man alle Beiwerte richtig auswählt. Im Fall der Cu-Paste wird der Wert für die Reibung zwischen den Bauteilen herabgesetzt, was eine Erhöhung des Anzugsdrehmoment des Radbolzen zur Folge hat um .... wer hat aufgepasst? ... richtig, um das Rutschen zu verhindern.

In der Praxis nimmt man aber weiterhin das bekannte Anzugsmoment von 110 Nm (zumindest beim 450er), da in der Auslegung der Schraubverbindung mehr als genug Sicherheitsfaktoren enthalten sind ;)
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon NickCroft » Mi 10. Apr 2013, 20:00

Bin einigermaßen beeindruckt... :geek:
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon LaBelette » Mi 10. Apr 2013, 22:28

g3FreAK hat geschrieben:Also ich mache viele Autos, und bei mir kommt Kupfer bzw. Alupaste zwischen Radnabe und Bremsscheibe, zwischen Bremsscheibe und Felge und wenn vorhanden auch auf die Spuplatten. Auf die Radbolzen auch. Bisher hatte ich noch nie Probleme damit. Ich habe letzten Samstag bei Kumpel (Audi A4) die komplette Bremse gewechselt, er hatte Alu Spurplatten ohne Paste drauf (über einen Sommer und den letzten Winter), die mussten wir hinten mit einem Meißel runterkloppen.

Gruss


Oje,wenn ich solchen "Schwachsinn" lese...schmier du nur weiter schön Kupferpaste auf die Bolzen und Radmuttern :mrgreen:

So viel Halbwissen hab ich schon lang nicht mehr gelesen!!
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon Chiemgausmartie » Do 11. Apr 2013, 07:53

Servus,

ich hab bei meinen Fahrzeugen bis heute noch nie Kupferpaste oder ähnliches verwendet und hab noch nie Probleme gehabt !! Ich finde sowas braucht kein Mensch wenn die Grundpflege passt !!

Gruß
Ernst
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon NickCroft » Do 11. Apr 2013, 08:37

Chiemgausmartie hat geschrieben:Servus,

ich hab bei meinen Fahrzeugen bis heute noch nie Kupferpaste oder ähnliches verwendet und hab noch nie Probleme gehabt !! Ich finde sowas braucht kein Mensch wenn die Grundpflege passt !!

Meine ersten SV, die ich ohne derartige Mittel verwendet habe, konnten auch nur noch mit Gewalt gelöst werden. Schließlich ist der "Spalt" zw. Auflage und SV nicht wasserdicht und da sind Korrosionen vorprogrammiert - besonders in der Winter-Saison.
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon g3FreAK » So 28. Apr 2013, 18:37

LaBelette hat geschrieben:
g3FreAK hat geschrieben:Also ich mache viele Autos, und bei mir kommt Kupfer bzw. Alupaste zwischen Radnabe und Bremsscheibe, zwischen Bremsscheibe und Felge und wenn vorhanden auch auf die Spuplatten. Auf die Radbolzen auch. Bisher hatte ich noch nie Probleme damit. Ich habe letzten Samstag bei Kumpel (Audi A4) die komplette Bremse gewechselt, er hatte Alu Spurplatten ohne Paste drauf (über einen Sommer und den letzten Winter), die mussten wir hinten mit einem Meißel runterkloppen.

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Oje,wenn ich solchen "Schwachsinn" lese...schmier du nur weiter schön Kupferpaste auf die Bolzen und Radmuttern :mrgreen:

So viel Halbwissen hab ich schon lang nicht mehr gelesen!!


Gut das wir hier Experten haben :lol: Sorry aber du hast keine Ahnung von Werkstoffkunde...
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon steve55 » So 28. Apr 2013, 19:02

Werkstoffkunde ist das hier auch weniger...hier geht es um selbsthemmende Gewinde, die normalerweise nicht zur Schmierung vorgesehen sind. So viel zum Thema Maschinenbau ;)
Gruß Stefan

der nun, nach 10 Jahren smart, seit Ende 2013 Spass am Fahren mit einem Mini Cooper hat


Die Horizonte der Menschen sind verschieden.
Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.
Den nennen sie dann Standpunkt.
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon g3FreAK » Mo 29. Apr 2013, 17:58

Naja mehr oder weniger... Wir haben ja bei den Spurplatten und der Radnabe 2 verschiedene Werkstoffe, der Stahl dabei edler, hinzu kommt Sauerstoff und salzhaltiges Wasser als perfekter Elektrolyt. Dadurch entsteht die Korrosion. Deshalb bleiben die Spurplatten auch immer an der Radnabe, und nicht in der alufelge stecken.

Zu den Schrauben:
Im Großteil der Fälle zieht man die Radschraube nicht mit dem eingestellten Wert ein, da die Reibung so groß wird, dass der Dremomentschlüssel vorher knackt. Das anti Seize Mittel dient in erster Reihe als Trennmittel und Korrosionsschutz. Die Schmierwirkung hält nicht lange, aber optimal um Korrosion zu vermeiden und die Radschrauben korrekt anzuziehen. Und ausser dem würden sich Radschrauben, die korrekt angezogen sind, niemals freiwillig lösen, egal was drauf ist.

Die meisten Dummschwätzer sind sowieso Leute die im Büro sitzen und irgendwann mal was von einem KFZ Altmeister aufgeschnappt haben und meinen dann sie wissen alles.

Will keinem zu nahe treten

Gruss Andi
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon LaBelette » Sa 4. Mai 2013, 00:54

g3FreAK hat geschrieben:Naja mehr oder weniger... Wir haben ja bei den Spurplatten und der Radnabe 2 verschiedene Werkstoffe, der Stahl dabei edler, hinzu kommt Sauerstoff und salzhaltiges Wasser als perfekter Elektrolyt. Dadurch entsteht die Korrosion. Deshalb bleiben die Spurplatten auch immer an der Radnabe, und nicht in der alufelge stecken.

Zu den Schrauben:
Im Großteil der Fälle zieht man die Radschraube nicht mit dem eingestellten Wert ein, da die Reibung so groß wird, dass der Dremomentschlüssel vorher knackt. Das anti Seize Mittel dient in erster Reihe als Trennmittel und Korrosionsschutz. Die Schmierwirkung hält nicht lange, aber optimal um Korrosion zu vermeiden und die Radschrauben korrekt anzuziehen. Und ausser dem würden sich Radschrauben, die korrekt angezogen sind, niemals freiwillig lösen, egal was drauf ist.

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Will keinem zu nahe treten

Gruss Andi


Und genau DIESES Gebraddel bestätigt meine Meinung zum Halbwissen...

Bitte schreib nicht solch einen Mist, es gibt Leute hier imForum, die es eben nicht besser wissen und solchen Stuss dann nachmachen..

Ich geb dir auf diesem Wege mal das hier mit:

Die Reibung im Gewinde ist im wesentlichen das einzige, was dafür sorgt, dass die Schraube "fest" bleibt. Das Anzugsmoment ist auf diese Reibung ausgelegt, sie ist wesentlicher Bestandteil der Berechnung einer Schraubverbindung. Wenn man dort jetzt fettet/ölt, wird das ganze "leichtgängiger", es gibt weniger Reibung. Der Umkehrschluss daraus ist, dass bei identischem Drehmoment die Schraube wesentlich stärker angezogen ist, als sie es eigentlich sein dürfte. Dadurch steigen die Zugkräfte in der Schraube erheblich an, es besteht letztendlich die Gefahr des Abreißens.
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon NickCroft » So 9. Jun 2013, 21:39

Um mal wieder auf die Spurplatten zu kommen:
Wie schützt ihr diese, vor allem im Winter? Denn auch Alu sieht bereits nach nur einer Saison recht gammelig aus. Neben Lackieren fällt mir da spontan das dünne Eincremen ein - ebenfalls mit Kupferpaste.
Wenn es aber einmal geschehen ist (Korrosion der Alu-SV), wie glättet man sie am besten vor dem "Versiegeln", einfach mit feinem Schleifpapier?
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Re: Verwendung von Kupferpaste sinnvoll? (Spurverbreiterunge

Beitragvon Chiemgausmartie » Mo 10. Jun 2013, 07:13

Servus,

du könntest nach einer Firma suchen die Dir die Aluplatten Eloxiert . Gibt es ja auch in verschiedenen Farben heutzutage !

Ich selbst fahre im Winter keine Spurplatten , sondern die original Felgen/Reifen Kombi ! genügt mir für den Winter :D

Gruß
Ernst
Chiemgausmartie
 



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