smart im Test




Zeitungsschnipsel - Testberichte und Vergleichstests - smart im Fernsehen?
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Allerdings bitte IMMER mit Quellverweis!

smart im Test

Beitragvon Pickup24 » Sa 27. Feb 2010, 22:03

Smarter Diesel: Deutschlands sparsamstes Auto im Test

Wie gut ist der 54 PS starke Smart Fortwo Coupé 0.8 cdi?

Haar, 24. Februar 2010 – Der Smart Fortwo ist ein Auto der Superlative: Mit einer Länge von 2,70 Meter ist er der kürzeste Großserien-Pkw auf dem deutschen Markt. Als Dieselversion ist der Stadtflitzer zudem der sparsamste und schadstoffärmste Pkw hierzulande: Im Durchschnitt verbraucht der Zweisitzer nur 3,4 Liter Sprit auf 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß beträgt 88 Gramm je Kilometer. So steht es jedenfalls im offiziellen Datenblatt. Diese Werte haben auch nach der Überarbeitung zum Modelljahr 2010 Bestand.

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Quelle: Auto-News (24.02.10)
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>> Mehr Auto braucht kein Mensch.
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von Anzeige » Sa 27. Feb 2010, 22:03

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Re: smart im Test

Beitragvon Pickup24 » So 14. Mär 2010, 15:36

Unterwegs im Elektroauto-Erstlingswerk

Smart Fortwo Electric Drive im Praxistest

Er ist das erste serienmäßige Elektroauto im Mercedes-Konzern, und sein Erfolg wird maßgeblichen Einfluss auf die Antriebsstrategie unter dem Stern haben. Wie schlägt sich der Smart Fortwo ED im ersten Praxistest?


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Wenn ein Auto auf den Elektroantrieb gewartet hat, dann ist es der Smart Fortwo. Die theoretische Liste an Vorteilen beginnt schon mit den Schaltrucken: Selbst in der aktuellen, zweiten Generation schaukelt der herkömmliche Fortwo beim Gangwechsel der sequenziellen Automatik wie ein entsprechender Stuhl - zusätzliche Schaltwalze hin oder her. Beim Elektro-Smart stört kein Rucken oder Nicken den Kraftfluss.

Quelle: auto motor und sport (13.03.10)
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Re: smart im Test

Beitragvon Pickup24 » Sa 20. Mär 2010, 02:17

Offen für jeden Geldbeutel

Wenn es kein Gebrauchter sein muss, startet der Frühling bei 13.700 Euro - soviel kostet das günstigste Cabrio auf dem deutschen Markt. Im Smart Cabrio kann man das automatische Verdeck bei jedem Tempo öffnen, und einen Parkplatz vor dem Eiscafé findet man mit diesem Auto immer. Der winzige Kofferraum und die magere Ausstattung zählen zu den Schattenseiten des kleinen Sonnenanbeters. Die Leistung reicht von 54 bis 98 PS.

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Den Smart gibt es sogar schon als Elektroauto, leider wird er aber nur an ausgewählte Flottenkunden verleast. 2012 soll der smarte Stromer jedoch für jedermann beim Händler zu kaufen sein.

Quelle: Süddeutsche Zeitung (18.03.10)
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Re: smart im Test

Beitragvon Pickup24 » Sa 1. Mai 2010, 16:33

»Eigener« Stellplatz im Parkhaus garantiert

REUTLINGEN. Smart bedeutet so viel wie ausgeklügelt, scharfsinnig oder aufgeweckt. Und das ist das automobile Konzept, das denselben Namen trägt, nach wie vor. Der zweisitzige City-Floh setzt bis heute Maßstäbe im Bereich Kleinstwagen. Andere Fahrzeuge in diesem inzwischen stark ins Bewusstsein der Menschen vorgerückten Segment müssen es sich gefallen lassen, mit dem Smart verglichen zu werden.

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Welche Automarke verfügt schon über einen eigenen Stellplatz im Parkhaus des Flughafens? Unter drei Meter lang - so sagt das Schild mit der Smart-Silhouette aus - an dieser Stelle darf eben nur ein Kurzer wie dieser stehen. Wir nutzen die Chance mit einem zufriedenen Lächeln. Endlich einmal ankommen und parken, ohne endlose Ehrenschleifen durch die Etagen zu drehen. Auch im Blick aufs Design hat Smart Meilensteine gesetzt. Und es fällt schwer, dies zu kopieren. Im Interieur des Toyota iQ beispielsweise wurde dies versucht, endete doch in einem wilden Sammelsurium von Gestaltungs-Gags. Dafür mutet die Serienausstattung des Smart etwas karg an.

Boxartiges Äußeres

Originell an ihm ist und bleibt das boxartige Äußere, das Sympathien weckt. Allenfalls bösartige Naturen reden von einem »rasenden Rollstuhl«, wenn sie das Fortwo Coupé im fließenden Verkehr erspähen. Uns erinnert der kürzeste Großserien-Pkw auf dem deutschen Markt immer ein wenig an ein Zukunftsvehikel vom Planeten Utopia.

Irdisch, menschlich - um nicht zu sagen kindlich verspielt - so kokettiert das Smarti-Cockpit. Alles wirkt rundum verspielt. Instrumente sind frech oben auf der Konsole angeflanscht - dem Kindchenschema entsprechend.

Doch abgesehen von der emotionalen Seite gibt es auch eine Anzahl von Argumenten für den Smart, die rational begründet sind. Die bereits erwähnten, geringen Außenmaße machen ihn zum absoluten King der Parlücken. Als Dieselversion - wir fuhren den Smart Fortwo 0.8 cdi - ist der Cityflitzer einer der sparsamsten und schadstoffärmsten Wagen überhaupt.

Im Drittelmix benötigt der Zweisitzer (ab 11 920 Euro) weniger als dreieinhalb Liter Diesel auf 100 Kilometer. Bei vielen Kurzstrecken und starker Beanspruchung kommt man auch schnell mal einen Liter darüber.

Der CO2-Ausstoß liegt bei 88 Gramm je Kilometer. Das Dieselaggregat ist mit 54 PS jetzt um 9 PS stärker als sein Vorgänger. Parallel dazu stieg das Drehmoment des Common-Railers von 110 auf 130 Newtonmeter.

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Echte Herausforderung

Wieselflink fegt der Dreizylinder um die Häuser - sprich durch die Stadt. Der für Smart typische Singsang des Motors, den wir bereits von den Benzinern her kennen, geht auch vom Turbodiesel aus. Es gehört irgendwie dazu.

Unebenheiten im Asphalt oder Fahrten auf Kieswegen quittiert die Fahrgastzelle - viel mehr Auto hängt hinten nicht dran - mit entsprechenden Rumplern. Auf der Schnellstraße fühlen wir uns bei Tempo 120 noch wohl. Wenn es einmal darüber geht, fängt der Seitenwind an, das Fahr-Feeling ein wenig zu beeinträchtigen.

Im dicken Winter, den wir mit dem Smart-Testwagen noch erleben, lässt unsere Begeisterung für den kleinen Kerl etwas nach. Mit Heckantrieb, unterm Strich doch wenig Manpower und Eigengewicht hüpft der Städter bei uns zuhause auf dem Land »völlig eigenmächtig« in die erstbeste Schneewehe.


Eigentliches Terrain

Fazit: Fahrer krabbelt aus dem in einem weißen Berg verschwundenen Smart, überlegt einen Moment, ob magere 770 Kilogramm von Hand zu bewegen sind. Das Autochen mit dem Stuttgarter Kennzeichen muss dann doch an den Haken genommen werden und wird später unbeschadet in sein eigentliches Territorium entlassen: ab in die Stadt!

Quelle: Reutlinger General-Anzeiger/Christine Knauer (01.05.10)


:arrow: Leider wieder einmal ein Fahrbericht, der den ForTwo zum reinen Stadtauto degradiert. Ich war in den letzten 10 Jahren damit über 400.000 Kilometer ohne Probleme auf der Autobahn unterwegs... ;)
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Re: smart im Test

Beitragvon smart-IN » So 2. Mai 2010, 08:43

tja - für die meisten wird er es auch immer bleiben...
gibt viele die denken, er könne garnicht schneller wie 60-80 fahren!
und dann gibt es da auch noch so vollidioten wie ex-ralleyweltmeister, die meinen, ein smart gehöre garnicht auf die autobahn... :evil:
Über zehn Jahre smart waren genug - hab jetzt wieder mehr Spaß am Autofahren mit nem Tesla Model S P85D und einem GLA 45 AMG (noch)... :twisted:
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Re: smart im Test

Beitragvon Tuxxi » So 2. Mai 2010, 08:56

vor allem.. oben wird ja geschrieben, das es bis 120 auf der bab ok ist....

habt ihr mal gesehen, wie schnell mittlerweile auf den bab's in der masse gefahren wird???

auch nicht schneller als 120... im übrigen fühl ich mich mit dem kleinen auch bei 160 pudelwohl.. :mrgreen:
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Re: smart im Test

Beitragvon rolandrunner » Mi 5. Mai 2010, 18:59

Die Höchstgeschwindigkeit ist in Ballungszentren bei nüchterner Bétrachtungsweise ja wohl kaum noch ein Gegenargument.

Die Diskussion erinnert mich an meine Zivi-Zeit 2001 an der Kölner Uniklinik, als ich einen Wissentschaftler aus Texas zum Flughafen gefahren habe und der mir nicht glauben wollte das Smarts schneller als 80 fahren und auf Autobahnen unterwegs sind. Der hielt die auch eher für Golf-Caddys :lol: :roll:
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Re: smart im Test

Beitragvon dp2 » Mi 5. Mai 2010, 21:13

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Sowas will ich auch haben :mrgreen:
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