durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Probleme!




Egal ob optisches oder technisches Tuning...
Räder - Tieferlegung - aufwendiges Spoilerwerk - spezielle Lackierungen - Chiptuning - Getriebe und alles, was eben nicht "Serie" ist.

durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Probleme!

Beitragvon HumpieX » Mo 23. Jul 2012, 23:31

Hallo liebes Smartfahrer-Forum,

seit gegrüßt! :oops: Ich habe mich in eurem Forum schön eingelesen und muss sagen, es gefällt mir "saugut"!
Finde ich klasse, das sich viele Smarti-Fahrer hier über die Belange des kleinen Flitzers austauschen. :lol:

Nun komme ich mal zu meinem kleinen, oder besser gesagt, doch großen Problem (wobei ich nun Angst habe).

Leider weiss ich net so recht, an wen ich mich wenden kann.

Ich persönlich fahre ein Smart-Cabrio (Erstzulassung 09.07.2010, Ausführung Pulse, 84 PSer mit Turbo) und habe eine
Leistungssteigerung von 84 PS auf angebliche 117 PS durchführen lassen.

Nun habe ich das Problem, dass das Gutachten vom Tuner ganz andere Werte angibt, dieses verstehe ich so! Ich war persönlich
beim TÜV vorstellig und der Kleine wurde auch abgenommen, ebenfalls ordnungsgemäß beim Strassenverkehrsamt eingetragen,
sowie der Versicherung gemeldet.

Manch einer würde nun sagen: passt doch, oder?!?! Aber irgendwie habe ich da ein Problem mit, da ich mich da irgendwie ein
wenig einkacke! Ich möchte das alles ordnungsgemäß DOKUMENTIERT ist.

Das Gutachten des Tuners (auch TÜV + StVa eingetragen) gibt folgendes an:
- 98 PS, V-Max 155 Km/h bei Reifen 155 + 175 vorne / 175 + 195 hinten, sowie V-Max 160 Km/h bei Reifen 175 vorne / 225 hinten
(Angaben bei einer Drehzahl von 5500 rpm) ==> bei mir greift die erste Variante, wurde auch eingetragen.

Nun glaube ich aber, das er mir ein falsches Gutachten ausgehändigt hat, da von den besagten angeblichen 117 PS nichts in seinem
Gutachten erwähnt wird. Na ja, vielleicht hat er wirklich die 98 PS... Ferner stimmt nun aber auch die eingetragene V-Max von
155 Km/h nicht, er ist OFFEN! :twisted: Vielleicht wurden die Werte extra eingetragen, so dass er durch den TÜV kommt, keine Ahnung...
Nach einem Chiptuning kann man ja eh nicht sagen, wieviel PS rausgekommen sind, es muss geprüft werden...

Bei einer Drehzahl von 5200 rpm zeigte mein Navi 170 Km/h an. Ab diesem Punkt an habe ich mich nicht mehr getraut, weiter
auf den Pin zu drücken. Angeblich wäre die Drehzahl knapp vor 6000 abgeriegelt. Das bedeutet, dass fast 800 rpm noch zur Verfügung stehen,
um noch mehr zu kicken....he he...Diese Drehzahl und Endgeschwindigkeit ist aber nirgends dokumentiert.

Es wurde mir auch mitgeteilt, das ich bei 117 PS nichts am Smarti verändern müsse (Bremsen, Fahrwerk, dicke Bereifung, etc.) was mich dann
auch zu dem Entschluss bewegte, dem Kleenen ein Pfund mehr zu verpassen. Aber das glaube ich nun nicht mehr...

Beim Gasgeben fühlt es sich aber auch nicht wirklich an, als ob er 33 PS (117) mehr hat. Vom Gefühl her finde ich die 14 PS (98) eher realistischer.

Was könnt ihr mir denn nun raten? Meine Vorstellungen wären:

- Motorleistungstest (Erfolgskontrolle des Chiptunings machen) = habe auch schon mit dem ADAC telefoniert, nur er kann die SMARTIs nicht prüfen,
da eine Befürchtung ihrerseits besteht, dass das Getriebe einen Schaden nehmen kann. Das kann ich auch nicht glauben, ein Leistungstest wird
doch wohl machbar sein, oder? Wenn ja, geht das so einfach bei der DEKRA oder ATU?

- evtl. den Kleinen auf 160 oder 170 Km/h wieder abriegeln (will jetzt keine 500 Euro für neue Bremsen, Fahrwerk und so weiter ausgeben (wäre
aber schon cool!)?

- letztendlich den Tuner nochmal kontaktieren, was ich auch noch machen werde (möchte halt nur erst einmal paar Infos sammeln)

- was kann ich machen (ausser Tuning zurücknehmen) so dass ich wieder mit den Dokumenten richtig bin?

Hat denn hier jemand von euch auch etwaige Erfahrungen gemacht? Es wäre sehr interessant, davon zu hören!

Tut mir leid, das ich euch direkt mit so einem riesigen Text zuballerer, aber ich hoffe auf ein paar Statements, Anregungen usw...

Aber schreibt mir bitte nicht, wie doof ich bin, das habe ich in dieser Angelegenheit selber gemerkt! :roll: :lol: :oops:
Ich war halt zu voreilig...na ja...verdient hätte ich es auch! :roll:

Ich bin mal gespannt, was kommt...

Ps.: die Leistungssteigerung ist schon fett! Macht richtig Bock! Der Kleine legt so einen Sprint hin, das ist echt krass! Man man...
und ich muss sagen, das auch der Motor wesentlich ruhiger und leiser läuft! Echt HAMMA!

Liebe Grüße
Humpie
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von Anzeige » Mo 23. Jul 2012, 23:31

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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon yueci » Di 24. Jul 2012, 09:51

Moin,

ich finde du machst dir zu viele Gedanken - vielleicht hast du es bemerkt, die Werte in deinem Teilegutachten sind die Werte der Brabus Modelle. Ich kann mir schon vorstellen, dass du die verkauften 117PS hast, die Eintragung kann aber nur mit Hilfe eines Gutachtens erfolgen, und da nimmt man wohl der Einfachheit halber die Brabus-Werte. Möglich ist auch, dass du tatsächlich nur 98 PS hast - feststellen kannst du dass nur über eine Leistungsmessung, welche meiner Meinung nach die Beste Möglichkeit ist um zu sehen, wie viel der versprochenen Leistung anliegen. Achte bitte auf den korrekten Umrechnungsfaktor, wenn es zu warm ist muss noch Leistung hinzuaddiert, bei kaltem Wetter abgezogen werden. Wenn der ADAC nicht will versuche es mit einem BOSCH-Dienst, die haben oft auch eine Anlage.

Zu den Bremsen - hast du dir mal die Bremsen des ULTIMATE 112 angesehen ? - die gleichen Bremsen hast du auch.
Natürlich solltest du wenn du regelmäßig schneller fährst deine Bremsanlage verstärken, aber in der Regel wirst du nicht mit Volldampf über die Autobahn jagen. Insofern sollte deine normale Anlage reichen, den unter 150, bist du auch nicht schneller als jeder andere Smart.

Wichtiger finde ich das Fahrwerk, wenn du dieses noch nicht angepasst hast solltest du es schnell nachholen - selbst wenn du nur kurz in die oberen Geschwindigkeitsbereiche vordringst, denn erst damit fährst du bei 190 auch noch entspannt.

Gruß
Marc
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon Schaefca » Di 24. Jul 2012, 09:53

Tach!

Im Grunde führst Du m.E. die einzig wahre Option selber auf: was sagt der Tuner dazu?
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon apicsmart » Di 24. Jul 2012, 12:06

Würde ich auch mal sagen. Frage jetzt als erstes den Tuner nach den Papieren und so weiter.

Wenns ein seriöser Tuner ist, wie z.B. RS-Parts oder JW dann sollte er dir alle Deine Fragen beantworten können.
Wegen der Bremsen brauchst Du Dir nicht zuviele Sorgen machen, aber beim Fahrwerk würde ich auch dringend eine Änderung empfehlen.
Am besten Wäre sicher ein Gewindefahrwerk, aber unter Umständen tut es auch schon ne Tieferlegung mit guten Federn.
Und solltest Du mit eine 155/175 Reifenkombi rumeiern, dann hätte ich auch angst bei 170km/h. :o

Das sollte mindestens 175/195 , besser 195 rundum an den Achsen hängen. Evtl. auch noch in 16 oder gar 17 Zoll.
Das verändert in Verbindung mit der Tieferlegung oder dem Gewindefahrwerk die Charakteristik enorm und dann hast Du auch bei 170 keine Angst mehr.
Komfortabler wird der Würfel damit allerdings auch nicht.
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon HumpieX » Di 24. Jul 2012, 14:48

Hallo ihr Lieben!

Viele vielen Dank für die schnellen Antworten! :)

Das Sommerreifen Set meines Würfels besteht aus 175 vorn und 195 hinten (hatte ich leider vergessen anzugeben).
Nun ja, das Winterset ist späääärlich, 155 vorn und 175 hinten...hi hi...aber mal schauen.

Jau, ich werde auf jeden Fall als erstes den Tuner kontaktieren und mal nachfragen...mal gucken, was er dazu sagt.

Aber ein paar Fragen hätte ich dennoch an euch, nur zur Interesse und vielleicht doch zum weiteren Verlauf:

(1) Leistungstest bei Dekra oder Bosch:
- die haben ja dort auch eine Tüv Abnahme. Wenn die dann einen Leistungstest mit dem Würfel machen und merken
dass der Kleene zu krass ist, können die mir den auch sofort stillegen? Oder haben die Leutchen dann eher eine Beratungsfunktion?

(2) Anpassung an die Leistungssteigerung:
- ein neues Fahrwerk, sowie Bremsen und neue Reifen wäre wirklich schon cool. Angenommen ich will die PS nun auf den
Wagen ausrichten, was würde das denn "schätzungsweise" alles kosten? Hat hier jemand Erfahrungen gesammelt? Jetzt
liebäugel ich damit ja doch! hi hi :lol:

(3) neue Abriegelung der V-Max:
- ist es machbar, den Wagen, trotz des Leistungstunings dennoch bei ca. 170 km/h abriegeln zu lassen, so dass ich garnichts
mehr vornehmen muss, ausser vielleicht nen Fahrwerk? Gehen wir aber mal in diesem Punkt von "nichts erneuern und eintragen" aus.

Liebe Grüße sendet
Humpie
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon apicsmart » Di 24. Jul 2012, 15:11

Zu 1:
Fahr halt zu nem Bosch Dienst und beauftrage die mit der Leistungsmessung, oder such Dir nen Leistungsprüfstand ohne TÜV oder Dekra.
Dann passier definitiv nichts.

Zu 2:
Die Preisspanne ist Groß. Wenn Du nur Tieferlegungsfedern z.B. von H&R nimmst wirst du inkl. Einbau bei etwa 300 Euro liegen. Für ein anständiges Gewindefahrwerk, z.B. von Bilstein musst Du inkl. Einbau zwischen 1200 und 1500 Euro einplanen.
Tja und bei anderen Felgen, da ist natürlich zwischen 500 Euro und 2500 Euro zzgl. Reifen fast alles möglich. Kommt halt auf die Größe das Design, den Anbieter an. Ob man noch Adaptionsplatten braucht, weil man z.B. von 3 auf 5 Loch Felgen geht und ob man noch ne Einzelabnahme benötigt (wie bei mir). Also eine sehr individuelles Thema. ;)

Zu 3:
Wird dir sicher zu teuer sein, denn es würde eine individuelle Programmierung sein. Für das Geld kannst Du Dir dann auch Federn und/oder andere Räder besorgen.
Ausserdem kannst Du ja den Tempolimiter in Deinem Gasfuss einschalten. der ist Umsonst. ;)
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon 380Volt » Di 24. Jul 2012, 16:24

yueci hat geschrieben:Moin,

ich finde du machst dir zu viele Gedanken -


Genau. Einfach Spass haben. Ist doch alles eingetragen.

Du machst dir vielleicht Gedanken. :roll:

Wenn die Karre zu wenig (!) geht, dann kann man mosern. Aber wenn schon der Fahrer bei 170 zurück zieht :D
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon Timo » Di 24. Jul 2012, 18:06

Mit offener VMax hättest gar kein Gutachten bekommen dürfen ;)
Dann lass es so aber pass auf das nichts oberhalb von 155/160 passiert....
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon smart-IN » Mi 25. Jul 2012, 17:45

zum thema prüfstand empfehle ich mal diesen thread. ;)
mein höchster gps-wert waren mal 206 km/h - im schnitt aber meistens eher sowas zwischen 180 und 195. sollte man aber auch nur mit mindestens 195 rundum, tieferlegung und stärkeren bremsen angehen.
aber es geht eh mehr ums beschleunigen... :P
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon BobSchlitten » Do 26. Jul 2012, 18:46

Dom ich gebe dir vollkommen recht.

Mit serienreifen/felgen und ohne fahrwerk nur lebensgefährlich.
Ich habs bei mir auch mal kurzzeitig ausprobiert was er geht und bei 203 mit 17 " war schluss auf gerader strecke.
Also zuviel kann es ja nicht sein, und topspeed spielt doch beim smart eh keine rolle. Es geht doch eher um den Bums untenraus und das spielt es doch nicht die rolle ob 117 oder 109 oder 120. Die gesichter der anderen leute wo dann an ihrem auto zweifeln ist es doch.....topspeed.....hmmm nebensache.....

Sei zufrieden das es eingetragen ist und denke nicht weiter drüber nach. habe spaß und erfreue dich das sich das geld gelohnt hat was du dafür bezahlt hast.
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Re: durchgeführte Leistungssteigerung doch nicht gut? Proble

Beitragvon ud-10 » Fr 27. Jul 2012, 08:45

hi

@BobSchlitten, auf den punkt getroffen :-)

lg
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